Der Klappertopf
Er gehört zu der Familie der Sommerwurzgewächse und kommt in mehreren Formen vor.
Da er zu den Kaltkeimern gehört muss der Samen genügend Kälte bekommen, damit der Keimungsprozess ablaufen kann. Als giftiger Halbschmarotzer kann er nur teilweise die Photosynthese selbst bewältigen. Die ihn umgebenden Pflanzen braucht er als Wirtspflanzen um aus ihren Wurzeln Wasser und Nährsalze zu beziehen. Die Blütezeit ist von Mai bis August und gedeiht in Magerwiesen. Sein deutscher Name leitet sich aus dem Kelch ab aus dem die helmartige Krone wächst, sich zu einem „Topf“ formt und darin linsenartige Samen wachsen. Im Reifestadium kann man beim Berühren der Pflanze ein klapperndes Geräusch in den „Töpfen“ hören.

